Rückenprotektor Weste Kinder

Wer seine Kinder liebt und ausreichend Wert auf deren Schutz legt,sollte auch beim Wintersport nicht darauf verzichten sich genügend Informationen bezüglich der Schutzbekleidung für seine Schützlinge einzuholen. Denn Wintersport zu betreiben kann zu einer gefährlichen Angelegenheit werden. Selbst mit jahrelanger Erfahrung kann es zu leichten bis hin zu schweren Unfällen kommen. Von Knieverletzungen, über Schulterverletzungen bis hin zu Rückenverletzungen ist alles dabei.
Deshalb ist es besonders bei Kindern wichtig, das man ihnen ausreichend Schutz bietet, und deswegen besonderen Wert auf die Schutzkleidung legt. Rückenprotektoren schützen die Wirbelsäule und vermindern so das Verletzungsrisiko beim Ski fahren. Den Rücken beispielsweise kann man gut durch sogenannte „Rückenprotektoren“ schützen. Genau genommen unterscheidet man hier nochmal zwischen zwei verschiedenen Protektoren.
Ein besonders bewährter Teil der Schutzausrüstung ist die Rückenprotektor Weste Kinder, die ich im folgenden Artikel etwas genauer erklären werde. Bevor ich mit der Auflistung der Vor-und der Nachteile der Rückenprotektor Weste Kinder beginne, möchte ich jedoch erstmal den grundelegenden Unterschied der oben bereits erwähnten Protektorengruppen erklären. Da gibt es um genau zu sein nämlich zwei. Diese da wären zum einen „Softprotektoren“ und „Hartschalenprotektoren“.

„Softprotektoren“:

Zu den Softprotektoren gehört definitiv die Rückenprotektor Weste Kinder. Sie sind meistens mit einem Reisverschluss versehen, und verfügen zusätzlich im Rückenberreich über eine weitere Polsterung. Die Ausführung kann je nach Modell variieren. So kann die Polsterung vom Nacken bis hin zum Steißbein reichen. Desweiteren sollte man Softprotektoren direkt über der Ski-Unterwäsche tragen, um einen sehr engen Kontakt zum Körper zu gewährleisten. Nur so ist eine optimale Sicherheit bzw. ein erweiteter Schutz im Falle eines Unfalls garantiert. Bei Softprotektoren beispielsweise wird die Energie bei einem Sturz bzw. Unfall absorbiert, und Elemente aus Spezialschaum werden dabei oft stark verformt. Danach bietet der Protektor somit keinen zufrieden stellenden Schutz mehr und muss unbedingt ersetzt werden.

„Hartschalenprotektoren“ :

Diese bestehen ganz anders als die Softprotektoren aus festen Kunststoffplatten bzw. robustem Plastik, weshalb man auch im normalen Sprachgebrauch „Rückenpanzer“ dazu sagt. Diese kann man als eine Art „Schutzschlid“ betrachten. Sie schützen den Rücken effektiv und gehen von den Nacken- bis hin zu den Lendenwirbeln. Sie lassen sich auch über der Ski- Jacke tragen, es gibt aber auch Modelle die man unter der Ski- Jacke tragen kann. Hartschalenprotektoren sind mit Brust- Schulter und Hüftgurten ausgestattet. Einige davon aber auch mit eingebauten Nierengurt. Durch die harte Verarbeitung der Materialien können im Falle eines Sturzes keine spitzen Gegenstände wie etwa ein Ast oder ein Skistock eindringen. Der Sturz wird dank des Kunststoffes abgefedert und verhindert so größere Verletzungen. Bei Hartschalenprotektoren wird die Sturzenergie verteilt. Trotzdem sollte man auch da lieber Vorsicht wahren, und den Protektor durch ein neues Modell ersetzen. Denn oft kommt es vor, dass man eventuelle Schäden nicht immer von außen erkennen kann. Deswegen ist auch hier nur zu raten, im Falle eines Unfalls den besagten Protektor von einem kompetenten Fachberater überprüfen und anschließend natürlich auch austauschen zu lassen. Was aber sicher ein Vorteil eines solchen Hartschalenprotektors ist, ist das dieser sehr atmungsaktiv ist. Was bedeutet das man nicht so schwer damit schwitzt. Sicher hat so ein Protektor aber nicht nur Vorteile, so ist ein Nachteil das die Bewegungsfreiheit mit einem Hartschalenprotektor eingeschränkt ist. Er ist also weniger flexibel und der Tragekomfort bei weitem nicht so gut als bei Softprotektoren. Lässt hier also zu Wünschen übrig. Darüber hinaus können Hartschalenprotektoren bedauerlicher Weise auch verrutschen. Trotzdem muss jeder für sich entscheiden welche Protektorenart für ihn am besten ist.

Welche Anforderungen gibt es eingetlich an Protektoren?

Sie sollen vor allem bei Unfällen und Stürzen die Aufprallkraft dämpfen, und großflächig verteilen. In erster Linie sind sie natürlich da um den Rücken und somit die Wirbelsäule zu schützen, und so bei schlimmeren Unfällen größere Verletzungen vor zu beugen. So sollten Rückenprotektoren auch verhindern, dass spitze Steine oder Äste eindringen. ( der Fokus liegt hier bei Hartschalenprotektoren ). Nichts desto trotz sind Softprotektoren besonders für Skifahrer auf der Piste geeignet, und finden somit größere Beliebtheit auch bei Kindern. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die europäische Norm En-1621-2, die aufgrund der wichtigen Schutzfunktionen erfüllt sein muss. Darüber hinaus sollten Protektoren auch atmungs-aktiv sein, da man unter der doch schon dicken Ski-Bekleidung recht schnell zum schwitzen kommen kann. Was den meisten Ski – Fahrern aber mindestens genauso wichtig ist, ist die Bewegungsfreiheit die optimal gewährleistet sein sollte.

Ein weierer wichtiger Aspekt der Rückenprotektor Weste Kinder sind die Vorteile sowie die Nachteile.

Vorteile der Rückenprotektor Weste Kinder:

– niedriges Gewicht, dies ist vor allem für Kinder super geeignet.
– bieten den besten Gesamtschutz, da sie mehrere zu schützenden Bereiche abdecken.
– da wären zum einen die Wirbelsäule, den Lenden- und den Steißbeinbereich.
– vor allem für Kinder geeignet
– sitzt stabil am Körper an, und kann bequem unter der Ski-Jacke getragen werden.
– schützt im Falle eines Unfalls die Kinder vor größeren Verletzungen.
– Protektorenwesten können zum Rundumschutz erweitert werden, z.b. durch Einarbeitung von Ellbogen oder Brustschutz.
– bieten oft eine größere Wärmezufuhr als andere Modelle, da die Weste nah am Körper anliegt. – dadurch kann je nach Belieben eine Kleidungsschicht weggelassen werden.
– wenn mit einem guten Stretch-Material gearbeitet wurde, sollte die Protektoren Weste Kinder für ausreichende Bewegungsfreiheit und gute Atmungsaktivität sorgen.
– das Protektor Material kann ganz einfach zum Waschen heraus genommen werden.
-bestehen meistens aus Softprotektoren
-haben beim erstmaligen Probieren in den meisten Fällen ein angenehmeres Tragegefühl als bei Modellen zum Umschnallen.
– durch das abschließende Silikonband und den Klett-Nierengurt wird ein verrutschen der Rückenprotektor Weste Kinder weitestgehend verhindert.

Nachteile der Rückenprotektor Weste Kinder:

– im Sommer kommt man damit öfter ins schwitzen
– meistens sind Protektoren Westen teurer als andere Modelle.
– das Eindringen spitzer Gegenstände kann hier leichter der Fall sein als bei Hartschalenprotektoren.
– Kinder wachsen schnell
– deswegen ist ein herrauswachsen aus der Protektor Weste
unvermeidbar.
– durch schnelles wachsen, Gewichtszunahme- oder Abnahme kann es sein, dass die Protektor Weste zu groß oder zu klein geworden ist.
– deshalb hier am besten eine fachgerechte Meinung eines Spezialisten einholen.
-ständiges Prüfen der Passgenauigkeit ist also unumgänglich, um die Sicherheit des Kindes nicht zu gefährden.
-nach einem Sturz oder Unfall die Rückenprotektor Weste auch bei kleinsten Gebrauchsspuren austauschen.

Die Protektoren Weste ist aber nicht die einzige Art von Protektoren die es gibt. Deshalb werde ich drei weitere im folgenden genauer erklären.

Protektoren- unterschiedliche Arten

Da hätten wir zum einen Protektoren zum Umschnallen:

Dies sind meistens Hartschalenprotektoren, die sich an Schultern und Nieren mit Gurten anpassen oder verstellen lassen. Man sollte darauf achten, dass man beim anziehen des Protektors zuerst den Nierengurt und anschließend den Schultergurt fixiert. Da diese Rückenprotektoren über eine bessere Belüftung verfügen, birgen sie den Vorteil dass sie seltener gewaschen werden müssen. Sie können zwar leichter verrutschen,( was hier ein klarer Vorteil der Prodektoren Weste ist ), lassen sich dafür aber leichter ausziehen gegenüber anderen Modellen. Wer auf der Piste schneller unterwegs ist sollte sich für eben einen solchen Hartschalenprotektor entscheiden. Weil diese vor allem darauf spezialisiert sind damit beim Zusammenprall mit anderen Ski-Fahrern oder generell bei einem Aufprallunfall keine spitzen Gegenstände wie Steine oder Äste eindringen können.

Rucksack inkl. Protektor:

Wie der Name „Rucksack inkl. Protektor“ schon sagt, gibt es Rucksäcke die über einen eingebauten Protektor verfügen. Diese schützen sowohl vor Gewalt von außen, als auch vor dem eigenem Rucksackinhalt. Was eine wichtige und interessante Information dieses Modells ist, ist auf jeden Fall dass der Rückenprotektor sich auch einzeln herrausnehmen lässt, und man ihn somit seperat unter der Skibekleidung tragen kann.
Besonders geeignet sind diese Protekoren für Wanderer bzw Bergsteiger außerhalb der Skipiste. Durch seine kürzere Länge bietet er jedoch keinen optimalen Schutz im Lenden- und Steißbeinbereich. Da der Protektor aber bereits im Rucksack integriert ist, benötigt mein keinen weiteren Rückenprotektor und hat somit eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit garantiert. Wiederum nicht so gut ist, das man eine weniger bzw. gerringere geschützte Fläche hat. Deshalb kommt man aber auch weniger ins schwitzen, da viel weniger Fläche des Körpers benötigt wird. Was wiederum ein klarer Vorteil für den integrierten Rückenprotektor ist. Vor allem punktet der Rucksack dadurch, dass die Sicherheit des Rückenprotektors und gleichzeitig die Vorzüge eines Ski- Rucksacks in einem gewährleistet sind.

Protektoren-Jacken:
Die Bauweise ist ähnlich wie bei Protektor Westen. Je nach Ausführung schützt sie aber nicht nur den Rücken, sondern auch Arme, Brust, Schultern und Gelenke. Indealerweise wird sie unter der Ski Bekleidung getragen. Weswegen ein verrutschen der Protekor-Jacke auszuschließen ist. Ein weiterer Pluspunkt ist sicherlich das die Jacke wie auch die Weste angenehm zu tragen ist. Auch ist die Protektor -Jacke recht atmungs-aktiv was vielen Ski- Fahrern zu gute kommt. So ist es kein Wunder das diese Variante eines Protektors im Sommer recht warm werden kann, und wie auch bei seinem Kollegen der Protektoren Weste spitze Gegenstände leichter eindringen können als bei Hartschalenprotektoren. Was sich als klarer Nachteil herraus stellt. Wer auf günstige Preise wert legt, wird hier ebenfalls auf einen Nachteil stoßen, da Protektoren- Jacken in der Anschaffung sehr teuer sein können.

Worauf man beim Kauf einer Protektor Weste Kinder besonders achten sollte:

Die Protektoren Weste sollte die entsprechende europäische EN-1621-2 Norm erfüllen. Auf der Verpackung oder an der Weste selbst muss sich ein entsprechendes Prüfzeichen befinden. Das beste wird sein, in ein Fachgeschäft zu gehen, und in keinem Discounter zu kaufen. Denn dort kann man die Protektor Weste weder direkt anprobieren, noch kann man eine fachgerechte Beratung erwarten. Ganz zu schweigen von der wenigen Auswahl die einem im Discounter zur Verfügung steht. Deswegen ist der Gang in einen dafür vorgesehenen Fachhandel wirklich nur zu empfehlen. Die meisten Protektoren Westen kann man waschen. Deshalb sollte man darauf achten, dass sie leicht aus-und wieder einbaubar sind. Beim Kauf einer Protektor Weste Kinder sollte man die Skiunterwäsche des Kindes mitnehmen. Dies ist empfehlenswert, da die Protektoren häufig als zweite Bekleidungsschicht getragen werden, und deswegen ist dies bei der Anprobe auf jeden Fall zu beachten. Ein weiterer wichtiger Punkt worauf man beim Kauf einer Rückenprotektor Weste Kinder achten sollte, ist dass sie passgerecht am Körper anliegt. Denn eine zu große oder zu kleine Protektor Weste kann im schlimmsten Falle selbst zu einer Gefahr werden, wenn das Kind beispielsweise einen Unfall hat, könnte es sich daran verletzen oder gar hängen bleiben. Worauf man beim Kauf einer Protektor Weste für Kinder noch achten sollte, ist die Hautverträglichkeit. Je nach Bedarf kann man die Weste nämlich auch direkt auf der Haut tragen. Deswegen empfiehlt sich hier besonders die Kombination mit spezieller Thermounterwäsche. Genauso ist eine dafür vorgesehene Funktionsunterwäsche nur zu empfehlen. Denn diese hält die zarte Kinderhaut trocken, und sorgt so dafür, dass keine Staunässe entsteht. Dadurch haben die Kinder auch im Inneren der Ski-Bekleidung immer ein angenehmes Gefühl.

Was sagen die Verbraucher zu Protektor Weste Kinder?

Durch mehrmaligem Recherchieren unterschiedlichster Kundenrezensionen zum Thema „Rückenprotektor Weste Kinder“ konnte ich heraus lesen, dass vor allem ein Punkt sehr heraus sticht. So hatten viele Verbraucher recht positiv reagiert, da man die Weste kaum spüre, so gut sei der Tragekomfort bzw die Passgenauigkeit. Auch die große Auswahl an unterschiedlichsten Modellen ist vorwiegend positiv bewertet worden. Ebenso die Beweglichkeit der Protektoren Weste. Was für Kinder immer von großer Bedeutung ist, ist dass es nirgends drückt oder ziept. Auch da schließt die Protektoren Weste Kinder gut ab. Darüber hinaus kommt das Preis-Leistungsverhältnis bei den Kunden gut an. Gute Qualität hat eben seinen Preis. Sehr zufrieden stellend waren einige Kunden auch mit der Verarbeitung der Rückenprotektoren Weste. Alles in allem kann man also sagen das die Mehrheit aller Verbraucher im Hinblick auf Rückenprotektoren großen Wert auf Sicherheit, Passgenauigkeit und Qualität legen.

Als abschließendes Fazit möchte ich meine ganz persönliche Meinung mit einbringen. Schließlich konnte ich mir mit diesem Thema ein eigenes Bild verschaffen und bin positiv überrascht von der Rückenprotektor Weste Kinder.

Schlusswort:
Da die Verletzungsgefahr bei Kindern viel höher ist als bei Erwachsenen, finde ich das die Rückenprotektor Weste ein absolutes muss ist. Da die Knochen bei Kindern noch nicht so ausgereift sind wie bei den Eltern, darf ein solcher Rückenprotektor als Teil einer Schutzausrüstung auf gar keinen Fall fehlen. Wenn ein Kind zum Beispiel auf den Rücken fällt, ist es mehr vor Verletzungen geschützt als ohne Protektor Weste. Desweiteren sind Kinder viel kleiner als Erwachsene, und können somit leichter auf der Skipiste übersehen werden. So kann es viel schneller zu Unfällen kommen, und gerade deswegen ein weiterer wichtiger Grund seinem Kind eine solche Rückenptotektor Weste zu zu legen.

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